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Da tritt ein Gemeindevertreter aus seiner Partei  aus ( obgleich die OWG ja ein eingetragener Verein und keine Partei ist ) und behält sein Mandat welches er als "Nachrücker" durch den plötzlichen Tod der geschätzten Frau Werner erhielt. Zugegeben, kennen wir nicht alle Hintergründe und es steht uns sicherlich auch nicht zu die persönliche Entscheidung zum Austritt zu kritisieren, aber als demokratische Partei können und müssen wir die offensichtliche Entscheidung dieses Gemeindevertreters sein Mandat für die OWG NICHT sofort nieder- und zurück zu geben, scharf kritisieren.

Das Mandat wurde für die OWG gewonnen und dient mit Sicherheit nicht zum Erhalt von persönlichen Empfindungen oder gar zur Wahrung von "privaten Interessen".

Machtspiele durch entstehende Mehrheitsverschiebungen können wir als FDP so nicht tolerieren.

Demokratieverständnis geht anders Herr Peth.

Dieses Verhalten wirft letztendlich auf ALLE gewählten Gemeindevertreter dieser unserer Gemeinde ein schlechtes Bild und macht die politische Verdrossenheit ein Stück mehr verständlich, aber mit Sicherheit nicht transparenter und glaubwürdiger.

Die FDP Fraktion fordert Sie Herr Peth hier öffentlich zur Rückgabe ihres Mandates an die OWG auf.

Durch Ihr Verhalten werfen sie die Glaubwürdigkeit ALLER ehrenamtlicher Gemeindevertreter ansonsten um Jahre zurück.