Schließung der Polizeistation Oststeinbek           Bildergebnis für blaulicht clipart

Fakten schaffen, ohne auf die Bedenken und Wünsche der Mitbürger einzugehen, scheint mittlerweile bei unserer Landesregierung zur Routine zu gehören. Anders ist die Entscheidung zur Schließung der Polizei- Außenstelle Oststeinbek ja nicht zu erklären.

Schleswig-Holstein führt schon seit Jahren die Hitliste der flächenmäßig am „dünnsten“ besiedelten Polizeiwachen an. Offenbar möchte unsere Landesregierung dieses jetzt noch toppen.

Es ist Auftrag des Staates, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen. Dazu gehört klar auch das sogenannte subjektive Sicherheitsgefühl. Dieses kann man aber mit der Abschaffung kleiner Revierwachen und dem Rückzug des Staates aus der Fläche, dem Steuergeldzahler nicht mehr plausibel erklären.

Mit dieser Polizeireform wird von den Strategen jedoch nur der politische Auftrag erfüllt.

Und wieder einmal ist es den Herrschaften in Kiel „völlig Schnuppe“ was im Rest unseres Landes gedacht und gefühlt wird. Man ist ja weit weg und zudem in einer mit hoher Polizeidichte besetzten Großstadt Kiel tätig / wohnhaft.

Klare Worte vom FDP Ortsverband Oststeinbek:

-          Wir sind ihre Wähler meine Damen und Herren in Kiel

-          Wir sind Steuergeldzahler

-          Wir brauchen die Polizei. Sie ist ein Teil unserer Gesellschaft und gibt Stabilität und Sicherheit

-          Reformen sind richtig und wichtig. Diese müssen jedoch in die Zukunft ausgerichtet sein

-          Der Kreis Stormarn am Rand der Großstadt Hamburg hat steigende Kriminalitätszahlen

-          Wir fordern klar den Erhalt der Außenstelle in Oststeinbek und unterstützen alle Aktionen zur Rücknahme dieser rein politischen Entscheidung

Sicherheit kostet Geld. Steuergeld. Das sollte jedem von uns klar sein.

Wir sind der Meinung, dass hier die Gelder genau an der richtigen Stelle eingesetzt wurden.

Mit dieser Meinung steht der FDP-Ortsverband aus Oststeinbek LANDESWEIT sicher nicht alleine !!