Mit Fassungslosigkeit und Bestürzung hat der Ortsverband der FDP Oststeinbek den von unserer suspendierten Bürgermeisterin Martina Denecke beim Verwaltungsgericht Kiel eingereichten Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung ( Einstweilige Verfügung ) zur Kenntnis genommen.

 

Dieser richtet sich gegen die Gemeindevertretung von Oststeinbek und die Gemeinde Oststeinbek selber. Ziel:    

-         Den TOP/ Fragerunde „Abstimmung über die Abwahl der BM in Obk“ auf den   

           kommenden Einwohnerversammlungen zu untersagen.  

Verwundern tut uns bei Martina Denecke schon lange nichts mehr.  

Fraktionsübergreifend wurde bei der Planung der beiden angedachten Einwohnerversammlungen sogar darüber nachgedacht, entgegen der Regularien einer Einwohnerversammlung in Oststeinbek , bei Fragen zum Thema – Abwahlverfahren Bürgermeisterin Martina Denecke - auch den „Nicht-Oststeinbeker/Havighorster Mitbürgern ein Fragerecht einzuräumen. Hintergrund war natürlich die Möglichkeit einer direkten Fragestellung an eine eventuell anwesende suspendierte Bürgermeisterin und deren Beantwortung durch Frau Martina Denecke. 

Das zeigt doch deutlich, dass die verantwortlichen Kommunalpolitiker sehr wohl an der vom Autor der "Pro-Denecke-Seite" zitierten   

- Sachlichkeit und fairen Umgang miteinander in Oststeinbek – dachten.  

Und dieses bereits weit vor der veröffentlichten Forderung des Autors.  

Kann man das auch von unserer Bürgermeisterin sagen? 

Wer sachlich mit den vorliegenden Fakten umgeht, kann dieses nur verneinen.  

An eine Rückkehr ins Rathaus von Oststeinbek  kann Martina Denecke durch die in letzter Zeit von ihr abgegebenen Statements und Handlungen doch nicht wirklich ernsthaftes Interesse haben.  

Wir als Ortsverband der FDP Oststeinbek sehen auch im Interesse unserer Mitarbeiter in der Verwaltung keine Basis mehr zur weiteren Zusammenarbeit mit unserer Bürgermeisterin und rufen alle Oststeinbeker/Havighorster Mitbürger zu ihrer Abwahl am 10.03.2013 auf. 

Zeigen Sie Solidarität unseren Verwaltungsangestellten gegenüber und geben sie ein deutliches starkes Zeichen für eine sachbezogene Zukunft in Oststeinbek.